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SUMMARY:Incident Handling & Response
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DESCRIPTION:In dieser ganztägigen Schulung werden aktuelle Methoden des I
 ncident Handling und der Incident Response als Vorbereitung auf mögliche 
 zukünftige Vorfälle behandelt.\n \nVor einer forensischen Untersuchung s
 teht zunächst der Vorfall\, der als solcher erkannt werden muss. Dabei ko
 mmen sowohl technische als auch organisatorische Hilfsmittel und Abläufe 
 zum Einsatz. Der Erkennung folgt die unmittelbare Reaktion in Form der Inc
 ident Response. Sie versucht\, den Vorfall zu erfassen und ihn für eine n
 achfolgende forensische Untersuchung aufzubereiten. Der ISO-27035-Standard
  dient als Leitfaden zur Erkennung und Behandlung von Sicherheitsvorfälle
 n. In der Praxis ist dieses Rahmenwerk jedoch nur die Basis für individue
 lle Regelungen und Abläufe eines Unternehmens. Eine enge Verzahnung mit d
 em (IT-)Sicherheitsmanagement\, der IT sowie anderen Bereichen wie beispie
 lsweise den Personal- und Rechtsabteilungen sowie Mitarbeitervertretungen 
 ist meist unerlässlich. Hinzukommen – je nach Art des Vorfalls – notw
 endige Kontakte zu Behörden oder der Polizei.\n  \nIm Rahmen des Seminars
  gehen wir zunächst darauf ein\, wie sich ein Sicherheitsvorfall erkennen
  lässt. Dabei werden sowohl technische Möglichkeiten zur Erkennung etwai
 ger Sicherheitsvorfälle auf Endgeräten und im Netzwerk erörtert als auc
 h organisatorische Maßnahmen dargestellt. Anschließend zeigen wir\, wie 
 mithilfe des ISO-27035-Standards eine systematische Vorgehensweise bei der
  Bearbeitung eines Vorfalls gewährleistet werden kann. Dabei betrachten w
 ir ebenfalls\, welche ergänzenden Anforderungen für KRITIS-relevante Unt
 ernehmen bestehen.\n\nDarauf aufbauend wird anhand von Fallbeispielen exem
 plarisch ein angemessenes Vorgehen bei einem Verdacht auf Hacker-Einbruch
 \, Datenmissbrauch\, Datendiebstahl\, Datenlöschung oder auch bei unberec
 htigter Nutzung firmeneigener Kommunikationsmöglichkeiten detailliert er
 örtert.\n  \nNach Abschluss der Schulung wissen die Teilnehmenden nicht n
 ur\, wie sie einen Incident-Response-Prozess im Unternehmen etablieren und
  weiterentwickeln können\, sondern auch welche Anforderungen an die Samml
 ung\, Speicherung und Auswertung digitaler Spuren als Beweismittel zu erf
 üllen sind.\n \nThemenbereiche:\n* ISO-27035-Standard als Leitfaden für 
 Incident Response\n* Voraussetzungen für Incident Response\n* Organisator
 ischer Rahmen für Incident Response\n* Incident-Handling-Prozess\n* Beson
 derheiten und Meldepflichten im Zusammenhang mit KRITIS\n* Vorbereitungen 
 für forensische Untersuchungen und Threat Hunting etc.\n* Zielgruppe: Sic
 herheitsverantwortliche\, CERTs\, betriebliche Ermittler\n \nVoraussetzung
 :  Grundlegende Kenntnisse in der IT\; von Vorteil sind Kenntnisse von Ang
 riffsmöglichkeiten und der Vorgehensweise von Hackern.
LOCATION:Workshop-Raum 9
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