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SUMMARY:Proofpoint GmbH: Careless. Criminal. Compromised. Was tun\, wenn d
 ie Bedrohung von innen kommt?
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DESCRIPTION:Daten können vieles\, aber sie können Ihr Unternehmen nicht 
 ohne Hilfe verlassen. Hinter einem Datenverlust steht oft ein Anwender –
  und dieser kann fahrlässig handeln\, böswillig sein oder sein Konto wur
 de durch Cyberkriminelle kompromittiert. \nZiel des Informationsschutzes i
 st es\, dass der Abfluss von sensiblen Daten an unbefugte Dritte aufgedeck
 t und verhindert wird. Im Gegensatz zu Firewalls\, Virenscannern und ähnl
 ichen Maßnahmen\, die Angriffe von außen abwehren sollen\, setzt der Sch
 utz sensibler Informationen bei der internen Organisation an.\n\n Es gibt 
 im Wesentlichen vier Wege\, wie sensible Daten aus einem Unternehmen abfli
 eßen können:\n•	Die unbeabsichtigte Verletzung\, z. B. wenn E-Mails mi
 t sensiblen Daten aus Versehen an den falschen Empfänger gesendet werden.
 \n•	Der Innentäter\, bspw. ein verärgerter Mitarbeiter\, der bewusst s
 ensible Daten an unbefugte Dritte übermittelt.\n•	Ein Datenabfluss durc
 h Malware.\n•	Ein Datenabfluss durch Phishing und Social Engineering.\n
 \nDiverse neue Regularien\, wie NIS2\, DORA\, Cyber Resillience Act erford
 ern Kontrollen auch im Sinne einer Data Loss Prevention. Weiterhin sind se
 it Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (Gesch
 GehG) abschließende Anspruchsgrundlagen für den Fall der unerlaubten Erl
 angung\, Nutzung oder Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen definiert. An
 gemessene Geheimhaltungsmaßnahmen sind eine erforderliche Voraussetzung (
 § 2 Nr. 1 lit. b GeschGehG)\, um eine Information als Geschäftsgeheimnis
  in Sinne des Gesetzes zu qualifizieren.\nInformationen sollten nach dem 
 „Need-to-Know“-Prinzip nur denjenigen Personen zugänglich sein\, die 
 damit unmittelbar befasst sind. Darüber hinaus ist es erforderlich\, im U
 nternehmen eine systematische Einordnung der Informationen nach ihrer Wich
 tigkeit vorzunehmen und entsprechend durch technische Schutzmaßnahmen und
  Zugangskontrollen zu schützen.  \nUnternehmen sollten auf eine kontinuie
 rliche Aktualisierung ihres Informationsmanagements achten. Informationen
 \, die vor einiger Zeit geschützt werden mussten\, bedürfen nun vielleic
 ht keines Schutzes mehr oder sind weniger relevant geworden. Dafür könne
 n neue Informationen hinzugekommen sein\, die noch nicht angemessen gesch
 ützt sind. Es ist also kritisch zu prüfen\, ob die faktischen und vertra
 glichen Maßnahmen auf dem aktuellen Stand sind.\n \nProofpoint setzt sich
  in diesem DeepDive mit diesen Themen des Informationsschutzes auseinander
 :\n•	(Automatischen) Klassifikation von Daten\n•	Durchsetzung des „N
 eed to Know Prinzips“\n•	Schutz sensibler Daten an den Schnittstellen 
 eines Unternehmens (E-Mail\, Cloud-Apps\, Uploads\, USB-Devices)\n•	Erke
 nnung und Absicherung gegen die 3 C's: kriminelle\, sorglose oder kompromi
 ttierte Handlungen
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